Immobilienfonds Niederlande
wussten
Sie, dass die
Niederlande die fünftstärkste Exportnation
der
Welt sind und das man dort die
niedrigste Arbeitslosenquote in Europa
hat?
Holland geht es gut und deswegen rückt es immer
mehr in den Fokus von Investoren,
die nach
lukrativen Immobilieninvestments
ohne Währungsrisiken suchen. Sicherlich spielt hier
auch die für deutsche Anleger
vorteilhafte Besteuerung eine
nicht unwesentliche Rolle. In den vergangenen
Wochen habe ich
sechs Beteiligungsangebote aus
dem Segment "(Büro-)Immobilienfonds Niederlande"
ausführlich analysiert und wesentliche Unterschiede
in der Konzeption feststellen können.
Eins vorab: Keiner
hat beim Vergleich der insgesamt sechs Fonds
wirklich schlecht abgeschnitten. Aber es sind wie
so oft die Details, auf die es zu achten gilt und
die sich erst durch das
Nachrechnen mit spitzem Bleistift
und
durch den
direkten Vergleich bemerkbar
machen. Bei Immobilieninvestments steht und fällt
letztlich alles mit dem
erfolgreichen (steuerfreien) Verkauf der
Immobilie, meist
nach zehn Jahren. Wenn dann eine solche
Immobilie mit einem
bestehenden langfristigen Mietvertrag
auf
den Markt kommt, findet sich sicher ein solventer
neuer Investor, der bereit ist, den kalkulierten
Verkaufspreis zu zahlen.
Zwei der sechs Fonds haben sich diese Idee zunutze
gemacht und jeweils
15-Jahres-Mietverträge mit bonitätsstarken
Mietern
abgeschlossen, um dann nach der geplanten
Fondslaufzeit von ca. 10 Jahren "entspannt" mit
einem laufenden Mietvertrag über weitere 5 Jahre zu
verkaufen. Im direkten Vergleich kann dann aber nur
ein Fonds punkten: Höhere Substanzquote, niedriger
Einkaufsfaktor und nicht zuletzt eine ordentliche
Ausschüttung von durchschnittlich über 7% p.a.
können überzeugen.